Erlebe den verbundenen Atem
Du atmest – und wirst begleitet. Wir halten den Raum für alles, das sich zeigen möchte.
Das verbundene Atmen ist eine uralte Praxis, die in vielen Kulturen genutzt wird, um Zugang zu deiner inneren Weisheit zu finden.
Du brauchst dazu keinerlei Vorkenntnisse: wir erklären Schritt für Schritt die konkrete Technik des verbundenen Atmens, und bieten eine klare Struktur für Atmen, Floaten und abschließende Integration.
Die Atem-Session wird von starker, rhythmischer Musik begleitet, die dich dabei unterstützt tiefer zu atmen, den Körper loszulassen, und mit dem zu sein, was sich zeigt.
Die Besonderheit dieses Angebotes
Integration des Erlebten: Atemarbeit kann intensive innere Erfahrungen auslösen. Damit diese nicht fragmentiert bleiben, braucht es bewusste Integration. Wir arbeiten dafür mit unterschiedlichen Zugängen, unter anderem mit Zeichnung und Gespräch. Gerade in kürzeren Atemsessions fehlt oft der Raum für vertiefendes Sharing. Deshalb schaffen wir eine Struktur, die es dir ermöglicht, das Erlebte einzuordnen und integriert mit nach Hause zu nehmen.
Körperlicher Ausdruck (Embodiment) in der Session: Atmen kann Emotionen, Bilder und Impulse in Bewegung bringen – und manchmal auch den Wunsch, diese körperlich auszudrücken, etwa durch Tönen, Bewegung oder Stimme. In kurzen Formaten bleibt dieser Aspekt häufig unerwähnt, was Atemarbeit begrenzen kann. Wir geben Einblicke aus dem Holotropen Atmen, und machen den erweiterten Möglichkeitsraum einer Atemsession nachvollziehbar und verständlich.
Raum für das Danach: Somatische Prozesse wirken oft über die Session hinaus. Auch Tage später können sich Eindrücke, Gefühle oder Fragen zeigen. Oft fehlt dann eine Ansprechperson. Wir verstehen Nachsorge als Teil der Arbeit: Wenn sich nach der Session etwas meldet, das du besprechen möchtest, sind wir erreichbar, und begleiten deinen Integrationsprozess.
Termine
- Wann: Die Termine sind im Anmeldungs-Formular ersichtlich und auswählbar
- Wo: Pramergasse 5/6
- Wertschätzungsbeitrag: €50 – €65 (du bestimmst selber, welcher Beitrag für dich stimmig ist)
- Augenmasken, Yogamatten und Decken sind für bis zu vier Personen vorhanden. Spätere Anmeldungen müssen diese selber mitbringen – das wird separat bekanntgegeben
Was erwartet dich?
- 2.5-3h in sicherem, gehaltenem Rahmen
- Kleine Gruppe mit persönlicher Begleitung (maximal acht Personen)
- Erklärung der Atemtechnik, gefolgt von Aktivierung (Bewegung) oder geführter Meditation (Deep Release)
- Kakao-Ritual zur Sensibilisierung deiner Sinne
- Intensive Atemreise mit aktivierender Musik, inklusive Raum zum bewussten Ausagieren
- Floatingphase zum Nachspüren
- Integration durch optionales Zeichnen des Erlebten, sowie optionalen Sharing Circle
Was bringt das verbundene Atmen?
Der verbundene Atem unterstützt dich dabei,
- Kraftvoller, präsenter und ausgeglichener zu werden,
- alte Spannungen und Muster loszulassen,
- und einen tiefen Zugang zu deinem inneren Erleben zu finden.
Dabei können sich Räume öffnen für:
- neue Einsichten,
- emotionale und körperliche Befreiung,
- ein Gefühl von Frieden, Ganzheit und Verbundenheit.
Details
Der verbundene Atem ist eine einfache und zugleich tiefgehende Praxis. Du atmest (nach Anleitung) bewusst, und ohne Pause, durch den Mund. Dadurch wird dein Körper mit Sauerstoff durchflutet, dein Energiekreislauf aktiviert, und dein Geist beruhigt. Es entsteht Raum für innere Klärung, emotionale Entladung und eine seltene Rückverbindung mit dir selbst.
Dadurch werden auch erweiterte Bewusstseinszuständen ermöglicht, wie sie viele Kulturen seit jeher nutzten. In unserer rational geprägten Welt fehlt oft Raum für solche direkten inneren Erfahrungen – dabei liegt genau dort ein tiefes, oft verkörpertes Wissen.
Deine Erfahrung (das, was dabei “auftaucht”), kann leicht und beglückend sein – oder auch herausfordernd und klärend: jede Session ist anders. Du bist durchgehend bei vollem Bewusstsein, und kannst gut entscheiden, wie weit du gehen möchtest. Wir halten den Raum – sicher, präsent und urteilsfrei.
Was gehört mitgebracht?
- Nimm dir etwas mit, um Notizen zu machen 🙂
- Zeichenmaterialien sind vorhanden – du kannst aber auch immer deine eigenen Materialien bringen
- Je nach der Anzahl der Teilnehmenden müssen eventuell auch Augenmaske, Yogamatte und Decke mitgebracht werden
Wie kannst du dich vorbereiten?
- 1.5 – 2 Stunden vorher nichts essen
- idealerweise werden an diesem Tag keine Substanzen eingenommen (Koffein, Alkohol, Nikotin etc)
- gemütliche Kleidung tragen
- ausreichend Zeit danach einplanen
Und was passiert danach?
Nimm dir anschließend Zeit für dich: die Integration einer Atemreise profitiert von Zeit abseits von Social Media, Inboxen und Screens.
Achte auf deine Bedürfnisse und dein Energielevel.
Über deine Practitioner
Mit Hingabe und Präsenz öffne ich sichere Räume, in denen Menschen mit Mut und Offenheit sich selbst auf wunderbare Art und Weise erforschen und möglicherweise neu entdecken können.
Christian Bazant-Hegemark
Ich begleite Menschen mit Achtsamkeit, Klarheit und Präsenz durch Atemräume, in denen sie sich selbst begegnen, Altes loslassen und neue innere Erfahrungen machen können. Meine Sessions verbinden strukturierte Anleitung mit sicherem Raum für das, was sich zeigen will – körperlich, emotional, energetisch.
Wichtige Hinweise
Dieses Atemformat ist eine intensive Selbsterfahrung, und kein therapeutisches Angebot. Es ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung, und beinhaltet keine Heilversprechen.
Die Integration des Erlebten erfolgt in einem klar strukturierten Gruppenrahmen (z. B. durch Zeichnung, Gespräch und begleitende Nachsorge), stellt jedoch keine Krisen- oder Akutbegleitung dar.
Die Teilnahme erfolgt in Selbstverantwortung. Bei Unsicherheit, ob dieses Format im Moment gut passt, bitte um eine kurze Rücksprache vor der Anmeldung.
Bei bestimmten körperlichen oder psychischen Voraussetzungen ist eine Teilnahme nicht empfohlen, und sollte nur nach vorheriger Rücksprache besucht werden (inklusive Rücksprache mit Ärztin/Arzt sowie Psychotherapeut:in).
Bitte kläre im Zweifel vorher ab, insbesondere bei:
- schweren psychischen Erkrankungen,
- akuten psychischen Krisen,
- fehlender innerer Stabilität,
- aktuell stark destabilisierten Zuständen,
- unbehandelten Panikattacken oder Psychosen.
Das Gleiche gilt bei den nachstehenden körperlichen Bedingungen:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Bluthochdruck, Herzinfarkt, Angina pectoris
- Glaukom, Netzhautablösung
- kürzlichen Operationen oder Verletzungen (letzte 3 Monate)
- Epilepsie
- Aneurysmen (auch familiär bedingt)
- Schwangerschaft
- regelmäßiger Medikamenteneinnahme
